

Foto: US National Archives Omaha Beach
D-Day - Schicksalstag des 20. Jahrhunderts...
Über 86 Kilometer erstreckte sich der Invasionsraum der West-Alliierten am Tag ihres Angriffs auf den deutschen Atlantikwall - am 6. Juni 1944, dem D-Day (Decision-Day = Entscheidungstag).
Mit der Operation Overlord begann das größte, gewaltigste, kühnste und verlustreichste amphibische Landeunternehmen der Weltgeschichte, und die erste Angriffswelle rollte mit 156.036 Soldaten, 6.991 Schiffen und 12.837 Flugzeugen an die Küste der Normandie. Neun angreifende Divisionen der Alliierten stießen im Morgengrauen auf nur vier verteidigende deutsche Divisionen...
Besuchen Sie die historischen Schauplätze jenes Entscheidungstages anläßlich des vom H.E.K.Creativ Verlag veranstalteten

...alljährlich beginnend an jedem ersten Samstag des September !
Der H.E.K.Creativ Verlag bietet während seiner 6-tägigen D-Day-Tour äußerst interessante und anspruchsvolle Führungen unter der Leitung des geschichtskundigen Experten und Buchautoren, Helmut Konrad von Keusgen. In der für ihn typischen und spannenden Weise der Berichterstattung informiert er über sensationelle Umstände und Hintergründe. Da von Keusgen vordergründig und faszinierend das Leben und Leiden der Soldaten anhand vieler Anekdoten schildert, somit “lebendige Geschichte” vermittelt, finden seine Führungen nicht nur bei den männlichen Teilnehmern größtes Interesse...
Die individuelle An- und Abreise der Teilnehmer findet außerhalb des D-Day-Meetings statt und berührt in keiner Weise die eigentliche Veranstaltung. Die Fahrten vor Ort werden mit einem Reisebus unternommen, mit Ausnahme des letzten Tages, des Omaha Beach Specials, da es am Omaha Beach zum Besuch von Stätten kommt, die nur mit den privaten Pkw angefahren werden können. Nachfolgend der Veranstaltungsablauf (kleine Programmänderungen durch unvorhersehbare äußere Umstände vorbehalten):


Nicht nur vor Ort, sondern auch während der insgesamt mehr als 450 Kilometer langen Busfahrt unterhält und informiert Freiherr von Keusgen seine Meeting-Teilnehmer - mit vielen nie publizierten Sensationen...
Am 1. Tag des D-Day-Meetings treffen sich alle Teilnehmer um 15:30 Uhr vor dem Museum des 6. Juni 1944 in Arromanches, jener attraktiven kleinen Ortschaft, die im Zentrum der mehr als 86 Kilometer langen ehemaligen Invasionsküste liegt.


Treffpunkt der D-Day-Meeting-Teilnehmer:
Um 15:30 Uhr vor dem “Museum des 6. Juni 1944” in Arromanches.
Nachdem die Zimmer im direkt benachbarten Hotel von den Teilnehmern bezogen wurden, erfolgt im Museum des 6. Juni 1944 anhand diverser höchst eindrucksvoller Groß-Diorahmen, einer Multi-Media-Show und der Vorführung authentischen Filmmaterials in einem speziellen Kinoraum eine ausführliche Einführung in die Geschichte des D-Day 1944 sowie der damaligen Anlage eines der beiden künstlichen Häfen, von denen noch heute etliche der gigantischen Beton-Senkkästen des ehemaligen britischen Hafens mit dem Code- Namen Mulberry B im Meer, 2 Kilometer vor Arromanches, liegen und weithin sichtbar aus dem Wasser ragen.


Quartier für unsere Meeting-Teilnehmer: Das “Hotel Normandie” - mit allabendlichen exquisiten 4-Gänge- Menüs.


Das “Hotel Normandie” und die Hauptstraße von Arromanches bei Nacht - ein romantisches Ambiente...


Über eine Länge von 11 Kilometer erstreckt sich 2 Kilometer vor Arromanches die ehemalige künstliche Hafenanlage des “Port Winston” - benannt nach ihrem “Erfinder”, Winston Churchill.
Um unseren Meeting-Teilnehmern einen möglichst chronologischen Ablauf der damaligen Ereignisse zu vermitteln, beginnt Helmut Konrad von Keusgen mit seinen Führungen an den Flanken des ehemaligen Invasionsraums.
Nach einer Fahrt entlang der britisch-kanadischen Landestrände Gold, Juno und Sword werden zuerst die Pegasus-Brücke und das Terrain der Batterie Merville besucht, die von britischen Fallschirmjägern und Sondereinsatz-Kommandos eingenommen wurden, sowie die Hafenstadt Ouistréham mit folgenden Stationen:
Bénouville: Pegasus-Brücke, Gedenkstätte des Majors John Howard und seiner drei Lastensegler so- wie das Pegasus-Museum
Merville: Heeresküstenbatterie Merville
Ouistréham: Hafen mit Standort des ehemals umkämpften Casinos am Sword Beach und Grand Bunker


Die alte “Pegasus”-Brücke (links) und die neue und längere (rechts).


Ein Horsa-Lastensegler vor dem “Pegasus-Museum” sowie im Inneren des Gebäudes ein Teilbereich der Ausstellung.


Das große Terrain der ehemaligen Batterie Merville. In zwei der vier Kasematten befinden sich interessante Ausstellungen mit, im wahrsten Sinne des Wortes, höchst spektakulären “Show-Einlagen”...





Der “Grand Bunker” mit einer unterirdischen und fünf überirdischen Etagen ist der größte Bunker im ge- samten Invasionsraum und diente einst als Feuerleitstelle der Artillerie. Von der Aussicht-Plattform bietet sich aus über 35 Meter Höhe ein wunderbarer Ausblick auf den “Sword Beach” und die um den Bunker aufgestellten großen Ausstellungsobjekte.


Jeder der vielen Räume des “Grand Bunker” ist, entsprechend seiner ehemaligen Bestimmung, wieder hergestellt und mit zugehörigen Ausstellungsobjekten eingerichtet worden.
An der westlichen Flanke des Invasionsraums, 86 Kilometer von der östlichen entfernt, landeten in der Nacht zum D-Day auf der Cotentin-Halbinsel 13.000 US-Fallschirmjäger und Massen von Lastenseglern mit Soldaten und Kriegsgerät - viele davon im sumpfigen Überschwemmungsgebiet des Merderet-Bachs nahe der kleinen Stadt Sainte-Mère-Église, an deren Kirchturm der legendäre Fallschirmjäger John Steel in der Nacht zum 6. Juni 1944 hängengeblieben war... Von Keusgen führt seine Meeting-Teilnehmer hier zu mehreren eindrucksvollen historischen Schauplätzen und Museen:
La Fière: Merderet-Bach, US-Gedenkstätte Iron Mike und “Foxhole” (erster Gefechtsstand) des Fall- schirmjäger-Generals James Gavin
Ste.-Mère-Église: Kirchplatz, Airborne-Museum und Teilweise Stadtbegehung
St.-Côme-du-Mont: Museum Dead Man´s Corner (mit der Einkaufsmöglichkeit von Militaria)
Arromanches: Als Sonderveranstaltung wird das Cinéma circulaire 360° (Rundum-Kino) besucht, das den Zuschauern mit seinen neun breiten Leinwänden das Gefühl einer realen Beteiligung am gezeigten Geschehen vermittelt.


Am Monument des “Iron Mike” bei La Fière, auf dem weitläufigen Terrain am Merderet-Bach mit seiner vier Tage lang so heftig umkämpften kleinen Brücke. (Foto links: Im Hintergrund der D-Day-Meeting-Reisebus).


Anläßlich des Besuchs von Sainte-Mère-Église erfolgt eine ausführliche Stadtbegehung und die Besich- tigung des Kirchplatzes und der Kirche. An ihrem Turm blieb in der Invasionsnacht zum 6. Juni 1944 einer der US-Fallschirmjäger mit seinem Schirm hängen. Heute hängt zu seiner Erinnerung ein Dummy an dieser Stelle




In Ste.-Mère-Église wird auch das Airborne-Museum mit seinen beiden Ausstellungshallen besucht, deren äußere Konstruktionen Fallschirmen nachempfunden wurden. Außer einer großen Menge interessanter Ausstellungsstücke stehen in den Hallen ein Horsa-Lastensegler und eine DC 47, eine jener Maschinen, die einst die Fallschirmjäger transportiert und die Segler über den Ärmelkanal gezogen haben.


Das heutige Museum “Dead Man’s Corner” wurde seit Beginn des “D-Day” von den Soldaten des deutschen Fallschirmjäger-Regiments 6 erst als Gefechtsstand, später als Verwundetensammelstelle genutzt. Beim Vormarsch der amerikanischen Truppen auf Carentan wollte am Morgen des 7. Juni 1944 in Saint-Côme-du- Mont ein US-Panzer die kleine Straßenkreuzung vor diesem Gebäude überqueren. Dabei wurde er von Soldaten des Fallschirmjäger-Regiments 6 beschossen, und ein Granattreffer am Turm setzte das Fahrzeug außer Gefecht und tötete den Kommandanten. Über den Rand der Ausstiegluke hängend verblieb die Leiche noch einige Tage lang auf dem Panzer. Die vorrückenden US-Soldaten sprachen zuerst von der “corner with the dead man in the tank” (“Ecke mit dem toten Mann im Panzer”), doch schon bald wurde daraus “Dead Man’s Corner...


Das “Cinéma circulaire 360°” in Arromanches, in dem sich die Besucher während der Vorführung frei umher bewegen können, bietet auf seinen neun umlaufenden Großprojektionsflächen in vielen Gegenüber- stellungen historischer Ereignisse und heutiger Schauplätze einen geradezu phantastischen Eindruck der Situation während des Krieges und der aktuellen Verhältnisse.
Azeville: Heeresküstenbatterie
Crisbecq: Marineküstenbatterie
Quinéville: Mémorial de la Liberté und Panzermauer am Strand des US-Landeabschnitts Utah
La Madeleine: Ehemaliges Widerstandsnest 5 mit Utah-Beach-Museum und US-Monumenten.


Die vier Bunker-Burgen der “Heeresküstenbatterie Azeville” und ihre unterirdischen Anlagen gehören zu den besonderen Attraktionen dieser D-Day-Tour, und von Keusgens Berichte vor Ort zu den eindrucksvollsten und erschütterndsten Schilderungen der Kriegsereignisse im Bereich des “Utah Beach”. Einiges davon wurde noch niemals publiziert, auch noch nicht von ihm selbst - da es sich um Informationen handelt, die er in neuerer Zeit von Veteranen erhielt, die hier einst stationiert waren.


Auch anläßlich des Besuchs der großen Anlage der ehemaligen “Marineküstenbatterie Crisbecq” werden den Meeting-Teilnehmern erschütternde Berichte von den tragischen Ereignissen während der Kampfhand- lungen, die dort stattgefunden haben, vermittelt.


Das “Musée de la Liberté”(“Museum der Befreiung”) ist das einzige Museum Europas, das zwar die Zeit des Krieges behandelt, aber keine Waffen ausstellt. Die hier ausgestellten Rekonstruktionen einer typischen kleinen französischen Ortschaft vermitteln den Besuchern, die durch die schmale Hauptstraße wandern können, einen äußerst plastischen Eindruck der Zeit während der deutschen Besatzung. Eine wunderbare Ausstellung mit einem ganz eigenen Charme und einer besonderen “Erlebniswelt” - und am Ende des Rundgangs befinden sich die Besucher plötzlich in der Kasematte einer 5-cm-Kampfwagenkanone, direkt in der langen und starken Panzermauer zum “Utah Beach” und mit Ausblick auf den Strand...


Das “Utah Beach-Museum” steht im ehemaligen Zentrum des großen Widerstandsnestes 5 (W5), dessen Stützpunktführer der erst 23-jährige Leutnant Arthur Jahnke, ein Ritterkreuzträger von der Ost-Front, war. Das Gebäude wurde direkt über Jahnkes provisorischen Gefechtsstand in direkter Strandnähe errichtet.
Immer der Küstenstraße folgend, werden von Arromanches aus, in westlicher Richtung, die interes- santesten Stationen mit den deutschen Befestigungsanlagen im zentralen Angriffsbereich der Streitkräfte der Alliierten besucht - von der stark befestigten und auf dem 65 Meter hohen Kliff von Le Chaos gelegenen Marineküstenbatterie Longues mit ihren vier großen Kasematten, in denen noch heute die schweren 15,2-cm- Schiffsgeschütze stehen, bis hin zu dem großen Plateau auf der 31 Meter hohen Steilküste an der Pointe du Hoc, deren Kliffs von den Rangern am D-Day infolge des schweren Bombardements, das auf ihnen niederging, als die “brennenden Felsen der Pointe du Hoc” bezeichnet wurden. Die Vermittlung der span- nenden Geschichten der dramatischen Einnahmen dieser weitläufigen und damals stark befestigten Areale der beiden Küstenbatterien bilden zwei weitere Höhepunkte unseres D-Day-Meetings.
Longues-sur-Mer: Terrain der Marineküstenbatterie im damaligen britischen Landeabschnitt Gold mit Besichtigung der vier noch mit den originalen Schiffsgeschützen bestückten Kasematten und dem auf dem hohen Kliff von Le Chaos vorgelagerten großen Bunker der Artillerie-Beobachtungsstelle,
Tal Le Ruquet: Besichtigung des Terrains des ehemaligen Widerstandsnestes 65 mit einer noch heute in seiner Kasemate befindlichen 5-cm-Kampfwagen-Kanone,
Omaha-Beach-Promenade: Omaha-Beach-Generalübersicht und Besuch des ersten provisorischen Bestattungsplatzes für amerikanische und deutsche Soldaten,
Pointe du Hoc: Begehung des großen Areals der ehemaligen Heeresküstenbatterie-Abteilung 1260,
Commes: D-Day-Wrack-Museum.


Aus den vier großen Kasematten auf dem Terrain der ehemaligen “Marineküstenbatterie Langues” ragen noch heute die Rohre der alten französischen 15,2-cm-Schiffsgeschütze, mit denen sich die deutschen Kano- niere mit den britischen Schlachtschiffen bis zum 7. Juni heftige Feuergefechte lieferten. Die Feuerleitstelle befand sich in dem nahe des Kliffs liegenden Observationsbunker.


Eine ganz besondere, auch noch niemals publizierte Geschichte gibt es betreffs des Kleinstunterstandes auf dem Terrain des damaligen Widerstandsnestes 65, den die GIs erst nach dreieinhalb Stunden anhaltender Kampfhandlungen einnehmen konnten - obwohl er sich nur 120 Meter vom Strand entfernt befindet. Die alte 5-cm-Kampfwagenkanone steht noch heute in diesem Bunker.


Die Omaha-Beach-Promenade, an der es mehrere Denkmäler und Plaketten gibt. So auch eine Bronze- Plakette zur Erinnerung an das britische Spionage-Kommando “Aquatint”, dessen 13 Teilnehmer in der Nacht zum 12. September 1942 mit einem kleinen Boot versehentlich direkt vor dem damaligen Wider- standsnest 68 landeten - und in ein tödliches Desaster gerieten...


Die Geschichte der Entstehung des großflächigen Stützpunktes der ehemaligen 2. Batterie der Heeres- küstenartillerieabteilung 832 an jener hohen, jedoch langsam vom Meer zerstörten Klippe mit dem Namen Pointe du Hoc (Spitze des Hakens) sowie die immer wieder fehlerhaft dargestellten Kampfhandlungen auf dem von Hunderten Bombenkratern übersäten Areal wurde erst von Helmut K. von Keusgen weitgehend aufgeklärt und gehört zu den spannendsten Kapiteln der Invasionsgeschichte in der Normandie.


Mit seinen 21.224 in sogenannten Kameradengräbern beigesetzten Gefallenen ist La Cambe der größte der sechs deutschen Soldatenfriedhöfe in der Unteren Normandie. Anläßlich seines Besuchs wird alljährlich von den Meeting-Mitgliedern ein Kranz niedergelegt - am Grab des Oberleutnants Bernhard Frerking, und symbolisch für alle diejenigen Soldaten, die in der Kriegsgeschichte anonym geblieben sind.


La Cambe: Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs mit Kranzniederlegung,
In dem von Jaques Lemonchois errichteten “D-Day-Wrack-Museum” hat der Berufstaucher nicht nur vier der von ihm aus über dreißig Meter Tiefe geborgenen US-Panzer ausgestellt, sondern seine Exposition beinhaltet eine Menge großformatiger Unterwasser-Fotos, Hunderte interessanter Fundstücke und bietet eine ausführliche Filmdokumentation betreffs seiner spektakulären Bergungsarbeiten.
Den Abschluß des D-Day-Meetings bildet unser Omaha-Beach-Special - eine ausführliche Begehung des am 6. Juni so heftig umkämpften US-Landeabschnitts Omaha Beach mit dem Besuch des Terrains der markantesten damaligen Widerstandsnester. (Bedingt durch die für einen Reisebus nicht zu befahrenden schmalen Anfahrtswege abseits der üblichen Touristen-Routen sind die Besucher dieser Stätten auf ihre Privatfahrzeuge angewiesen. Die langjährigen positiven Erfahrungen haben bewiesen, daß den unmoto- risierten Teilnehmern durch Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten niemals Nachteile entstanden sind.)
Sainte-Honorine-des Pertes: Fox-Red-Bucht und Areal des WN 59 (in dem sich der Gefechtsstand des Chefs der I. Abteilung des Artillerie-Regimets 352, Major Werner Pluskat, befand)
Cabourg: Areal des WN 60
Colleville-sur-Mer: WN 63, WN 62mit Strandbegehung sowie US-Soldatenfriedhof
Vierville: Areale der Widerstandsnester 71, 72 und 73 im US-Sektor Dog Green (Besichtigung von einem speziellen langen Aussichts-Steeg von der Seeseite aus)
Saint-Laurent-sur-Mer: Omaha-Beach-Museum


Die Bucht vor Sainte-Honorine-des-Pertes gehörte am “D-Day” mit zum Landeabschnitt “Fox Red”, wurde aber dennoch nicht gezielt von Landungsbooten angefahren, da es von dieser Bucht aus keinen direkten Zusammenhalt mit dem restlichen “Omaha Beach”, dem Hauptangriffsgebiet, gab. Dennoch vermittelt Helmut K. von Keusgen hier einige sehr interessante Dinge; auch wurde hier jene Filmszene zum Film “Der längste Tag” gedreht, in der “Unteroffizier Kaffeekanne” im Morgengrauen die Invasionsflotte entdeckt. Auf dem Terrain des in dieser Bucht befindlichen Widerstandsnestes 59 befand sich in einem kleinen “Tobruk”- Bunker der Gefechtsstand des Chefs der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 352, Major Werner Pluskat.


Von der höchsten Küstenerhebung des gesamten Invasionsraums bietet sich den Besuchern vom 62 Meter über dem Meer gelegenen Terrain des Widerstandsnestes 60 ein grandioser Ausblick auf den gesamten, 6 Kilometer langen “Omaha Beach”. Das WN 60 hat eine ganz eigene, besondere Geschichte, sowohl aus der Zeit vor der Invasion wie auch am “D-Day”...


WN 62 - Berühmt-berüchtigtes Areal am Grenzbereich der “Omaha-Beach”-Sektoren “Easy Red” und “Fox Green”, vor dem sich am “D-Day” für die GIs eines der beiden schrecklichen Desaster ereignete. Hier findet die Ausführlichste Begehung eines Widerstandsnestes mit dem Besuch der ehemaligen MG-Stellung des Soldaten Hein Severloh nahe des Artillerie-Beobachtungsbunkers (Foto oben links) sowie des davor be- findlichen “Bloody Omaha” statt.


50 Meter über dem Meer und dem ehemaligen Landeabschnitt “Omaha Beach”, Sektor “Easy”, erstreckt sich über eine Fläche von 70 Hektar der amerikanische Soldatenfriedhof mit seinen 9.386 weißen Kreuzen. Auf diesem Friedhof wurde die erste Szene zum Film “Der Soldat James Ryan” gedreht.


An der westlichen Flanke der “Omaha-Beach”-Promenade führt ein 45 Meter langer Steg über den Strand, von dem aus sich ein optimaler Ausblick auf die Terrains der ehemaligen Widerstandsnester 71, 72, 73 und 74 bietet, vor denen sich das zweite der beiden großen “Omaha-Beach”-Debakel der Amerikaner ereignete. Die entsprechenden und ausführlichen Informationen liefert Helmut Konrad von Keusgen.


Der Besuch des “Omaha-Beach-Museums” in Saint-Laurent-sur-Mer bildet den Abschluß des Omaha- Beach-Specials und das Ende unseres außergewöhnlich umfangreichen D-Day-Meetings, wie es so kein anderes Unternehmen bietet.

Die Organisatorin unseres D-Day-Meetings, Karin Clarissa Röhrs, betreut unsere Teilnehmer während der gesamten Dauer der Veranstaltung; und im Interesse unserer Kunden würde sie auch mit Kanonen auf Spatzen schießen...
Hein Severloh, D-Day-Veteran, Eldingen-Metzingen:
“Niemand könnte die Erlebnisse von uns Landsern damals besser ‘rüberbringen als Helmut Konrad von Keusgen. Ich habe durch ihn und vor Ort erst viele Dinge und Zusammenhänge begriffen, die mir vorher nicht bekannt oder unverständlich waren.”
Werner Harig, D-Day-Veteran, Glienicke:
Johannes Kleine-Schönepauck, Kriegsveteran, Osnabrück:
“Es hat ganz schön weh getan, wieder an jenem Ort zu sein... Da kam der ganze Mist wieder hoch. Aber mit Herrn von Keusgen an meiner Seite konnte ich es gut ertragen. Er ist ein Mensch, der uns, die von damals, sehr gut verstehen kann - und das bringt er ganz toll ‘rüber... Ich danke ihm dafür!”
Monika und Hansjörg Eggers, Bad Homburg:
“Unsere Anerkennung für die Führung! Wir haben wirklich noch nie derart bis ins Detail gehende und zudem fundierte Schilderungen über kriegsgeschichtliche Abläufe vor Ort nachvollziehen können; nie langwei- lig oder oberlehrerhaft vorgetragen, sondern spannend, informativ, überraschend, manchmal schockierend, aber immer beeindruckend...!”
Heinz H. Pariser, Xanten:
“Wir danken ganz herzlich für die ausgezeichnete Exkursion zu den Landungsplätzen! Ich empfand die Besichtigungen als äußerst aufschlußreich. Herrn von Keusgens Detailkenntnisse waren für mich eine wesentliche Ergänzung meines bisherigen Wissens um die damaligen Vorgänge. Wir haben uns vor- genommen, auch an Ihren weiteren Exkursionen in den kommenden Jahren teilzunehmen. Wir folgen dem Prinzip, zum ersten Mal zum Staunen; das zweite Mal zum Kennenlernen; das dritte Mal zum Genießen.”
Heiner Schröder, Bad Segeberg:
“Es freut mich immer sehr, Menschen erleben zu können, die sich mit viel Detailarbeit einer Sache widmen. Durch Herrn von Keusgens vor lauter Wissen betreffs der Historie sprudelndes Entertainment fühlte ich mich der Zeit der Geschehnisse sehr nahe. Darum war ich nun auch schon das dritte Mal dabei - und werde wiederkommen...”
Dr. med. Bernhard Schöning, Wiesenbach:
“Die Exkursion an die Invasionsküste war für mich ein voller Erfolg. Dafür meinen Dank! Meine Teil- nahme war eine wesentliche Ergänzung zu den ohnehin wunderbar präzisen militärgeschichtlichen Publi- kationen des H.E.K.Creativ Verlags. Ich gewann unter der sachkundigen Leitung des Autors persönliche Kenntnisse über die exakte Geographie dieses riesigen Landegebietes, seiner Steilküste, Schluchten und Stränden und somit auch über den gewaltigen Umfang dieses Kriegsgeschehens.”
Hans-Jürgen Endres, Essen:
“Ich habe an Ihrem D-Day-Meeting teilgenommen, da ich im Vorfeld durch Ihre interessanten Bücher auf Sie aufmerksam wurde. Die gemeinsame Reise mit Ihnen hat mir außergewöhnlich gut gefallen!”
Christian Herkner, Steinbrunn / Österreich:
“Das war das Größte, was ich bisher erlebt habe!”
Noch weiteres Bildmaterial und ergänzende Informationen betreffs unseres D-Day-Meetings finden Sie unter www.hek-creativ-verlag.de (siehe im An- hang Rubrik Kontakte)!

Meeting 2011: 3.-8. September
Meeting 2012: 1.-6. September
Meeting 2013: 7.-12. September
Im Preis inbegriffen sind:
6 Übernachtungen in einem historischen Mittelklassehotel inkl. Frühstück
6 exquisite abendliche 4-Gänge-Menüs
5 Lunchpakete (für die Mittagspausen)
4-tägige Busfahrten
sämtliche Exkursionen und Besuche der Museen
Besuch eines Rundum-Kinos
fachkundige Führungen durch den D-Day-Experten Helmut Konrad von Keusgen
Unsere Teilnahme-, Zahlungs und Geschäftsbedingungen können Sie sich hier herunterladen

...werden betreffs Transportmittel, Unterbringung, Verpflegung, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungsdauer, Termine und Zahlungsmodalitäten individuell disponiert und die Preise anhand der Teilnehmeranzahl kalku- liert. In allen Bereichen entsprechen diese Sonderveranstaltungen jedoch grundsätzlich den allgemeinen Teil- nahme- und Geschäftsbedingung.

Kontakt:
H.E.K.Creativ Verlag - D-30826 Garbsen / Schloß Ricklingen
Fon 0049 (0)5031 / 971 443 Fax 0049 (0)5031 / 949 158
Mobil 0160 / 783 2828 e-mail team@hek-creativ-verlag.de


Zu einem besonderen Erlebnis wird der Besuch der Region Utah Beach mit den ausführlichen Besich- tigungen der höchst eindrucksvollen Kasematten, diversen Mannschaftsunterständen und den teilweise unterirdischen Anlagen der weitläufigen Heeresküstenbatterie Azeville und der großen Marineküstenbatterie Crisbecq sowie des Besuchs des ungewöhnlichen Mémorial de la Liberté in Quinéville, dem einzigen Museum in der Normandie, das Einblick in das Leben der französischen Bevölkerung zur Zeit der deutschen Besatzung bietet, und in dem die Besucher durch die schmalen Gassen einer typisch normannischen Kleinstadt wandern können. An diesem Tag des D-Day-Meetings werden folgende Stationen besucht:
“Ich habe bisher niemals eine so präzise, lebendige und unter die Haut gehende Führung über die historischen Schauplätze erlebt - grandios!”









